
Die Erreger können dann in einem gemeinsam benutzen Zahnbecher übertragen werden und so die restliche Familie anstecken. Ist die Erkrankung vorüber, kommt die bislang benutzte Bürste am besten in den Müll - das gilt sowohl für Handzahnbürsten als auch für die Aufsätze elektrisch betriebener Modelle. So lässt sich verhindern, dass sich Bakterien oder Viren von den Bürstenborsten erneut in der Mundhöhle ansiedeln.
Die Initiative rät, die Bürste deshalb auch nach einer Herpes-Infektion oder Zahnfleischentzündung zu entsorgen. Getragen wird die Initiative unter anderem von zahnärztlichen Organisationen und einer Zahntechniker-Vereinigung. (dpa/tmn)
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Erscheinungsdatum 24.09.2009