
► W E I T E R E I N F O S
Ü B E R I M P L A N T A T E
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Die Implantatesind künstliche Zahnwurzel, die in der Kieferknochen eingepflanzt werden. Heute werden ausschließlich Schrauben- oder Zylinderimplantate aus Titan verwendet. |
Rund 450.000 Implantate werden jedes Jahr in Deutschland eingesetzt – Tendenz steigend.
Zahnimplantate werden immer dann eingesetzt, wenn natürliche Zähne zur Aufnahme einer Überkronung (Einzelkrone) oder als Brückenpfeiler für die Überbrückung einer Zahnlücke durch eine Brücke fehlen.
Auf die (meistens abschraubbaren) Pfeiler der Implantate können dann einzelne Zahnkronen geschraubt oder zementiert werden. Oft werden festsitzende Brücken als Zahnersatz auf die Implantate gesetzt. Sie werden auch für die Verankerung herausnehmbarer Prothesen verwendet, die sich dann durch Druckknöpfe, Stege, Teleskopkronen oder Magnete an den Implantaten befestigen lassen, und auf diese Weise die Verankerung einer herausnehmbare Prothese ermöglichen.
Die Erfahrungen reichen weit über 30 Jahre zurück und beruhen weltweit auf fundierten Erkenntnissen. Durch das spezielle Design der Implantatsysteme gewinnt Ihr Zahnersatz höchste Stabilität und Ästhetik. Für Sie eine große Sicherheit im Alltag!
Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Implantat nach fünf Jahren noch voll funktionsfähig ist, liegt im zahnlosen Unterkiefer bei 90 bis 95 Prozent, nach zehn Jahren bei 85 bis 90 Prozent.
Im zahnlosen Oberkiefer beträgt die Erfolgsrate im fünf Jahres Durchschnitt immerhin 75 bis 85 Prozent.
Zahnimplantate müssen wegen der Infektionsgefahr regelmäßig kontrolliert werden (wie auch die natürlichen Zähne). Rechtzeitig erkannte Infektionen sind deutlich einfacher zu behandeln als fortgeschrittene Infektionen, die bereits zu einem Abbau von Knochenmaterial geführt haben. Daher sollten die Zahnimplantate alle 6 Monate kontrolliert werden
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Nachteile
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Bild: proDente e.V