Seit Jahren etabiliert un erprobt. Die bewährte Alternative wenn es um Sicherheit und Ästhetik für Ihr Zahnersatz geht.
Implantierter Zahnersatz besteht aus:
einer künstlichen Wurzel (zwischen 8 und 15 mm lang) aus Titan, die von uns oder den Chirurgen in den Kieferknochen eingesetzt wird
einem Verbindungsstück (meist aus Metall, neuerdings auch aus Zirkonkeramik) auch Implantatpfosten genannt, dies wird in der künstlichen Wurzel eingeschraubt
einer künstlichen Zahnkrone (aus Metallkeramik oder Zirkonkeramik) bzw. Brückenpfeiler oder Prothesenanker, die im zahntechnischen Labor von Zahntechnikern gefertigt wird
Je stärker der Knochen ist, desto besser hält ein Implantat. Im Unterkiefer und insbesondere in den vorderen Bereich ist der Knochen sehr dicht, somit ist das Setzen von Implantaten hier eher problemlos.
In Oberkiefer im Seitenzahnbereich ist das Setzen der Implantate etwas schwieriger. Dort grenzt den Kiefernkamm direkt an die Kieferhöhle. Das Knochenangebot ist in diesem Bereich sehr oft nicht ausreichend. Daher wurde für diesen schwierigen Bereich eine neue Operationstechnik entwickelt, der sogenannte Sinuslift. Das bedeutet, dass der Bereich mit wenig Knochen mit Knochenersatz(in Form von Pulver) oder Eigenknochen(Knochenspäne gewonnen z.B. aus der Kinnregion) aufgebessert wird, bis die Knochenstärke das Setzen von Implantaten ermöglicht. Diese Prozedur kann einige Monate dauern.