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Implantierter Zahnersatz besteht aus:
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In Oberkiefer im Seitenzahnbereich ist das Setzen der Implantate etwas schwieriger. Dort grenzt den Kiefernkamm direkt an die Kieferhöhle. Das Knochenangebot ist in diesem Bereich sehr oft nicht ausreichend. Daher wurde für diesen schwierigen Bereich eine neue Operationstechnik entwickelt, der sogenannte Sinuslift. Das bedeutet, dass der Bereich mit wenig Knochen mit Knochenersatz (in Form von Pulver) oder Eigenknochen (Knochenspäne gewonnen z.B. aus der Kinnregion) aufgebessert wird, bis die Knochenstärke das Setzen von Implantaten ermöglicht. Diese Prozedur kann einige Monate dauern. |
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Bild: Prodente eV
Datum der letzten Aktualisierung: 05.01.2009